Lastprofil zuerst – dann die Größe
Entscheidend ist, wann Ihr Betrieb Strom braucht und wann er ihn produziert. Erst dann ergibt die Speicherdimensionierung Sinn.
Nicht jeder Speicher rechnet sich. Ecowatt bewertet, ob ein Batteriespeicher an Ihrem Standort wirtschaftlich Sinn ergibt – und legt ihn dann passend zur PV und Ihrem Lastprofil aus.
Entscheidend ist, wann Ihr Betrieb Strom braucht und wann er ihn produziert. Erst dann ergibt die Speicherdimensionierung Sinn.
Lastgang, Strombezugskosten und Einspeisevergütung werden zusammengerechnet – damit Sie vor dem Kauf wissen, was der Speicher wirklich bringt.
PV, Speicher und weitere Verbraucher werden im Zusammenspiel geplant – kein isoliertes Gerät, sondern ein stimmiges Energiesystem.
Nicht überall rechnet sich ein Speicher. Diese drei Situationen sind klare Signale, dass er für Sie wirtschaftlich sinnvoll sein könnte.

BYD Battery-Box Pro (skalierbar bis >100 kWh), SMA Sunny Island (inselfähig, USV-Funktion), SENEC.IES (integriertes Energiemanagement) und Sungrow SH-Serie (Hochvolt, kompakt). Die Systemauswahl hängt von Lastprofil, Backup-Anforderungen und der vorhandenen PV-Anlage ab.
Als Faustregel: Ein Speicher rechnet sich besonders, wenn mehr als 30 % des erzeugten PV-Stroms ungenutzt eingespeist würden. Unternehmen mit Lastspitzen abends oder an Wochenenden profitieren besonders stark.
Ein 30-kWh-System liegt je nach Hersteller bei ca. 20.000–30.000 €, Systeme ab 100 kWh ab ca. 60.000 €. Ecowatt kalkuliert auf Basis Ihres Lastprofils und zeigt die reale Amortisationszeit vor der Entscheidung.
Ja – Systeme wie SMA Sunny Island oder BYD Battery-Box Pro bieten eine Backup-Funktion (USV), die kritische Verbraucher bei Netzausfall absichert. Ecowatt konfiguriert das System nach Ihren Anforderungen.
Ecowatt prüft kostenlos, ob ein Batteriespeicher für Ihren Betrieb wirtschaftlich sinnvoll ist – auf Basis Ihres echten Lastprofils.