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Die Ecowatt Story: Mission, Team und Standorte.
Unser UnternehmenDie E-Auto-Ladestation für Zuhause – abgestimmt auf Photovoltaik, Stromspeicher und den Alltag mit dem Elektroauto.
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Lädt automatisch dann, wenn Ihre PV-Anlage Strom liefert – bis zu 70 % kostenfrei.
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Beratung, Anmeldung beim Netzbetreiber, Installation und Service – alles aus einer Hand.
Die Ecowatt Wallbox
Die Wallbox versteht sich mit PV-Anlage, Speicher und App — und macht das Laden so bequem wie das Handy ans Kabel zu stecken.
Solar laden
PV-Überschuss wird automatisch ins Auto geleitet. Sie definieren in der App, ob mit reinem Solarstrom, zeitgesteuert oder schnell vor der nächsten Fahrt geladen werden soll.
Ladeprofile setzen, Verbrauch tracken, Dienstwagen abrechnen — alles in der Ecowatt App.
PV-Anlage, Speicher und Wärmepumpe greifen ineinander – ein Energiemanager steuert alles.
Stecker rein, fertig. Abnehmbares Kabel, automatischer Start — kein App-Pflicht im Alltag.
Herstellergarantie plus Software-Updates — die Wallbox lernt mit, statt zu veralten.
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Mit eigenem Solarstrom laden – der Solar-Lademodus erkennt Überschussenergie und leitet sie direkt ins Elektroauto. Kostenlos, automatisch.
Das intelligente Energiemanagementsystem koordiniert Wallbox, Solaranlage und Haushalt – stabil, effizient und vollautomatisch.
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Von der Leitungsplanung über die Netzbetreiber-Anmeldung bis zur App-Einrichtung — Ecowatt übernimmt jeden Schritt. Kein Formular von Ihrer Seite.
Von der Anfrage bis zum ersten Ladevorgang — Ecowatt begleitet Sie von Anfang an.
Ecowatt prüft Ihren Hausanschluss, Stellplatz und die optimale Wallbox für Ihr E-Auto — kostenlos und unverbindlich.
Sie erhalten ein transparentes Festpreisangebot. Nach Ihrer Freigabe koordinieren wir den Installationstermin.
Zertifizierter Einbau in einem Arbeitstag — inklusive Netzbetreiber-Anmeldung und App-Einrichtung.
Ratgeber
Alles zu Funktion, Kosten und Installation — kompakt zusammengefasst.
Eine Wallbox ist eine Ladestation für Elektroautos , die zuhause installiert wird. Damit laden Besitzer ihr E-Auto bequem auf dem eigenen Stellplatz – je nach Setup mit normalem Netzstrom oder sogar mit Solarstrom aus Ihrer Photovoltaikanlage . Für viele Hausbesitzer ist die Wallbox der wichtigste Schritt, um E-Mobilität im Alltag wirklich unkompliziert zu machen.
Eine Wallbox ist im Grunde eine E-Auto-Ladestation für den privaten Bereich . Sie wird fest an das Stromnetz des Hauses angeschlossen und lädt das Fahrzeug deutlich komfortabler (und in der Regel schneller) als eine herkömmliche Haushaltssteckdose. Besonders interessant ist eine Wallbox für Zuhause in der Kombination mit einer Solaranlage : Dann kann das E-Auto teilweise oder überwiegend mit selbst erzeugtem Strom geladen werden.
Die meisten Wallboxen laden ein Elektroauto mit Wechselstrom (AC) . Verbunden wird das Fahrzeug über ein Ladekabel – üblicherweise mit einem Typ-2-Stecker . Dieser Stecker hat sich in der EU als Standard durchgesetzt. In Deutschland müssen neue öffentliche Ladepunkte in der Regel mit Typ 2 ausgestattet sein.
Je nach Modell nutzt man entweder:
Mehr Informationen gibt es hier: Funktion einer Wallbox
Damit das Laden zuverlässig und sicher läuft, arbeiten mehrere Komponenten zusammen:
Unterm Strich heißt das im Alltag: Einstecken, laden, losfahren.
Wer Wallbox und Photovoltaik kombiniert, kann sein E-Auto mit günstigem Solarstrom vom eigenen Dach laden – häufig als Überschussladen bezeichnet. Dabei wird der Solarstrom:
So wird ohnehin erzeugter Strom besonders effizient genutzt und der Eigenverbrauch erhöht.
In der Praxis läuft die Installation einer Wallbox meist in vier Schritten ab:
Eine Wallbox selbst zu installieren ist nicht zulässig. Sie muss immer von einem Fachbetrieb installiert werden. Das ist wichtig, weil beim Anschluss mit hohen Leistungen gearbeitet wird und elektrische Schutzmaßnahmen korrekt ausgelegt und geprüft werden müssen.
Die Ladezeit hängt vor allem von zwei Faktoren ab:
Als grober Richtwert gilt: Viele normale Wallbox-Setups benötigen etwa 2 bis 6 Stunden für eine vollständige Ladung. Im Alltag ist es oft am bequemsten, das Auto über Nacht anzuschließen – dann ist am nächsten Tag der Akku voll.
Wer sein E-Auto regelmäßig zuhause laden möchte, findet in einer Wallbox die komfortable Standardlösung. Besonders attraktiv wird es mit Photovoltaik, weil dann ein Teil der Mobilität direkt über selbst erzeugten Solarstrom abgedeckt werden kann.
Ideal ist ein geschützter, gut erreichbarer Ort nahe am Stellplatz – z. B. Garage oder Carport. Je kürzer der Leitungsweg zum Hausanschluss bzw. Zählerschrank, desto oft geringer ist oft der Installationsaufwand. Wichtig ist außerdem, dass das Ladekabel bequem bis zur Ladebuchse des Fahrzeugs reicht.
Ja, das ist möglich – je nach Wallbox und elektrischen Voraussetzungen. Entweder laden Sie nacheinander oder (mit passender Technik) über Lastmanagement , das die verfügbare Leistung sinnvoll auf zwei Ladepunkte verteilt. Wenn perspektivisch ein zweites E-Auto geplant ist, lohnt es sich, das bei der Planung früh zu berücksichtigen.
Das hängt vom Wallbox-Modell ab: Manche Wallboxen haben ein fest montiertes Ladekabel, bei anderen verwenden Sie das Ladekabel des Fahrzeugs.
Zwingend nötig ist Internet nicht in jedem Fall. Mit WLAN/Internet und App-Funktionen lassen sich aber häufig Ladevorgänge steuern, Zugänge verwalten und der Ladeverbrauch besser nachvollziehen. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Modell ab.
für eine Wallbox müssen technische Voraussetzungen erfüllt sein – z. B. passende elektrische Infrastruktur und Schutztechnik. Ob Anpassungen am Zählerschrank oder zusätzliche Leitungen nötig sind, hängt vom Zustand der Anlage und dem Montageort ab. Das wird üblicherweise vor der Installation geprüft.
Ja, private Wallboxen müssen in der Regel beim Netzbetreiber
angemeldet werden, damit die Stabilität des Stromnetzes
gewährleistet bleibt. Die Umsetzung erfolgt typischerweise im
Rahmen der Installation durch den Fachbetrieb.
Gut zu wissen:
Natürlich übernimmt auch Ecowatt die Anmeldung Ihrer Wallbox
beim Netzbetreiber für Sie.
Ecowatt ist herstellerunabhängig und installiert alle gängigen Wallbox-Marken. Wir arbeiten u. a. mit Mennekes AMTRON, ABB Terra AC, Keba P30, go-e Charger HOME+ und Webasto NEXT. Unsere Fachberater empfehlen Ihnen die passende Wallbox für Ihr Fahrzeug, Ihre Hausinstallation und Ihr Budget – kostenlos und unverbindlich.
Eine Wallbox macht das Laden zuhause deutlich bequemer – gleichzeitig stellen sich viele Hausbesitzer zuerst zwei Fragen: Was kostet das insgesamt? Und gibt es aktuell eine Förderung? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten kompakt und verständlich.
Im Durchschnitt belaufen sich die Kosten einer Wallbox inklusive Installation auf etwa 800 bis 3.000 € . Die Spanne ist so groß, weil die Gesamtkosten von mehreren Faktoren abhängen, zum Beispiel:
Sind Wallbox und Anschluss einmal umgesetzt, fallen in der Regel nur geringe laufende Kosten an. Eine Wartung alle zwei bis vier Jahre ist empfehlenswert, aber nicht zwingend. Als Richtwert können Sie hier mit ca. 200 € Wartungskosten rechnen.
für die reine Installation können Sie typischerweise mit 500 bis 2.500 € rechnen. Entscheidend ist auch hier der Aufwand: Muss z. B. erst eine Zuleitung gelegt werden, ist es meist teurer als bei kurzen Wegen und vorhandener Infrastruktur.
Gut zu wissen: Bei Ecowatt sind die Installationskosten der Wallbox immer inklusive.
Aktuell gibt es keine bundesweite Förderung für Wallboxen . Auch die BAFA-Förderung für Elektroautos ist Ende 2023 ausgelaufen.
Allerdings lohnt sich der Blick auf regionale Förderprogramme : Je nach Bundesland, Stadt oder Energieversorger kann es zeitlich begrenzte Zuschüsse geben, mit denen Sie die Wallbox-Kosten reduzieren.
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Wallbox steuerlich
absetzbar sein. Da das stark von der individuellen Situation abhängt,
ist es sinnvoll, das konkret mit einer Steuerberaterin oder einem
Steuerberater zu klären.
Die Gesamtkosteneiner Wallbox hängen vor allem von Wallbox-Modell und Ausstattung sowie vom Installationsaufwand (z. B. Leitungswege und notwendige Anpassungen an der Elektroinstallation) ab.
Häufig entstehen Zusatzkosten nicht durch die Wallbox selbst, sondern durch Arbeiten an der elektrischen Infrastruktur (z. B. Leitungen legen oder Anpassungen im Zuge der Installation).
Ob eine Kombination verschiedener Förderungen für Wallboxen möglich ist, hängt vom jeweiligen Programm ab. Förderbedingungen unterscheiden sich je nach Region und können Vorgaben dazu enthalten, ob und wie eine Kombination zulässig ist.
Ob die Förderung vor dem Wallboxkauf beantragt werden muss, kommt auf das jeweilige regionale Programm an. Viele Förderungen sind an Fristen und Abläufe gebunden, daher sollte die Antragstellung vor Beauftragung oder Installation geprüft werden.
Wer eine Wallbox anschaffen möchte, sollte vor dem Kauf kurz planen, welche Leistung sinnvoll ist, wo sie montiert werden soll und welche Funktionen wirklich gebraucht werden. Eine beste Wallbox für alle gibt es nicht, aber mit den richtigen Kriterien findet man schnell die passende Lösung für sein Zuhause.
Pauschal lässt sich das nicht beantworten, denn die beste Wallbox ist die, die zu zur Wohnsituation und dem Fahrprofil passt. E-Auto-Besitzer sollten bei der Auswahl besonders auf folgende Punkte achten:
Gut zu wissen
Die Ecowatt Wallbox bietet 11 kW Leistung, verschiedene Lademodi und umfassende Schutzfunktionen. Im Komplettpaket mit PV-Anlage ist sie zudem mit 0 € Anzahlung erhältlich.
Wer über den Kauf einer Wallbox nachdenkt, fragt sich oft, ob 11 kW oder 22 kW besser sind. Für private Haushalte ist eine Wallbox mit 11 kW im Normalfall völlig ausreichend. Ein zusätzlicher Vorteil: Hier reicht in der Regel die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Bei 22 kW sieht es anders aus: Eine Wallbox ist dann genehmigungspflichtig und bedarf der Zustimmung des Netzbetreibers, bevor installiert werden darf. Für die meisten Haushalte ist 11 kW daher der pragmatische Standard.
Ein E-Auto sollte nicht über eine normale Haushaltssteckdose geladen werden. Das Laden an der Steckdose dauert meist sehr lange und kann Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Eine Wallbox ist für das regelmäßige Laden ausgelegt – inklusive passender Schutz- und Steuerungstechnik.
Kurz gesagt: Für die meisten Hausbesitzer ist eine AC-Wallbox die beste Lösung.
In Europa ist der Typ-2-Stecker Standard und am weitesten verbreitet. Wichtig ist vor allem, dass Stecker und Fahrzeug zusammenpassen – dann ist Typ 2 im Alltag die einfachste und gängigste Wahl. Die Grafik zeigt verschiedene Steckertypen:
Moderne, qualitativ hochwertige Wallboxen sind grundsätzlich auch für den Außenbereich geeignet – ein zusätzlicher Wetterschutz ist daher oft nicht nötig. Trotzdem gilt: Ein geschützter Montageort ist ideal, z. B.:
Je nach Modell, Qualität und Nutzung kann eine Wallbox bis zu 20 Jahre halten. Wer auf eine solide Verarbeitung und gute Schutzfunktionen achtet, investiert meist langfristig sinnvoll.
Grundsätzlich ist bidirektionales Laden erlaubt – dabei kann das E-Auto nicht nur Strom beziehen, sondern auch wieder abgeben. In der Praxis ist es derzeit aber noch nicht wirklich umsetzbar, weil:
Eine eigene Wallbox zuhause braucht passende technische Voraussetzungen und einen geeigneten Montageort. So muss die Wand, an der die Wallbox installiert werden soll, über ausreichende Statik verfügen. Eine Stele kann eine gute Alternative sein. Die Wallbox selbst muss einen Fehlerschutzschalter haben und der Hausanschluss braucht einen bestimmten Hausanschlusswert . Diesen misst ein Elektriker. Wallboxen benötigen Starkstrom . Alle Informationen finden Sie hier: Wallbox Voraussetzungen
Sinnvoll sind meist Schutzfunktionen, eine zuverlässige Zugangskontrolle (falls der Stellplatz frei zugänglich ist) und – bei PV – ein Modus für Überschussladen. Komfortfunktionen wie detaillierte Statistiken oder viele App-Extras sind oft nice to have und hängen vom Nutzungsprofil ab.
Sehr wichtig: Ein geeigneter Ort reduziert häufig den Installationsaufwand (z. B. kürzere Leitungswege) und sorgt dafür, dass das Kabel bequem bis zur Ladebuchse reicht. Ein geschützter Platz (Garage oder Carport) ist meist zusätzlich praktisch.
Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit hängt nicht nur von der Wallbox ab, sondern auch davon, was das Fahrzeug beim AC-Laden verarbeiten kann. Eine höhere Wallbox-Leistung führt daher nicht automatisch zu schnellerem Laden, wenn das Auto begrenzt.
Oft ja: Wer perspektivisch PV, einen Stromspeicher oder ein zweites E-Auto plant, kann bei Auswahl und Installation (z. B. Funktionen, Reserven, Erweiterbarkeit) spätere Nachrüstkosten vermeiden.
Ratgeber
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